Die Publikumslieblinge wurden wie schon vor drei Jahren Dritte und verpassten Platz zwei nur um 0,025 Punkte. Deutschland feierte einen Doppelerfolg. Kim Bui und Matthias Fahrig setzten sich vor Elisabeth Seitz und Thomas Taranu durch. Fahrig hatte als Ersatz für den verletzten deutschen Star Fabian Hambüchen eine Einladung erhalten.

Kaeslin und Böschenstein zeigten sich von ihrer besten Seite. Dafür schieden die Duos aus den grossen Turnnationen China, Rumänien (mit Doppelweltmeister Marian Dragulescu) und Russland schon nach der Vorrunde aus. Schweiz 2 mit Linda Stämpfli und Daniel Groves überstanden den ersten Cut und blieben mit Rang 8 über den Erwartungen. Mit Roman Gisi kam kurzfristig ein weiterer Schweizer zum Einsatz. Der Baselbieter ersetzte den Italiener Enrico Pozzo, der sich im Abschlusstraining verletzt hatte. Gisi und Partnerin Serena Licchetta wurden Siebte.