Nachdem der Solothurner am Donnerstag bereits das Jagdspringen gewonnen und am frühen Freitagabend mit dem Sieg im Zeitspringen nachgedoppelt hatte, stand er wenige Stunden später auch am prestigeträchtigen "German Master" zuoberst auf dem Podest.

Im Sattel von Living The Dream war Schwizer im Stechen, das auch der vierfache Olympia-Goldmedaillengewinner Ludger Beerbaum (mit Good Feeling) und der Österreicher Max Kühner (mit Vancouver Dreams) erreicht hatten, ohne Abwurf der Schnellste. Als Belohnung gab es für Schwizer ein Siegerauto im Wert von 65'000 Franken.