GP Ungarn

Personelle Konsequenzen vor GP Ungarn

Ferrari zieht vor dem GP Ungarn personelle Konsequenzen

Ferrari zieht vor dem GP Ungarn personelle Konsequenzen

Ferrari zieht nach der schwachen ersten Saisonhälfte in der Formel 1 die Konsequenzen: Vor dem GP Ungarn am Wochenende wurde Aerodynamik-Chef John Iley gefeuert.

Eine Einingung über die Trennung soll schon nach dem GP auf dem Nürburgring gefallen sein. Dem 41-jährigen Briten, der für die Aeroydynamik und den Windkanal verantwortlich war, wird vorgeworfen, die Schuld an der schwachen Performance des Ferrari F 60 zu haben. Iley war 2004 von Renault zu den Italienern gewechselt. Die von ihm mitentwickelten Autos hatten mit Michael Schumacher und Kimi Räikkönen zwei Fahrer-WM-Titel sowie dreimal den Team-WM-Titel gewonnen.

In dieser Saison liegen nach 9 der 17 Rennen Felipe Massa mit 22 Punkten auf Rang 5, Teamkollege Kimi Räikkönen hat als WM-Zehnter erst zehn Punkte gesammelt. WM-Leader Jenson Button hat bereits 46 Punkte auf dem Konto.

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