Dabei lag für das Team von Nationaltrainer Timo Lippuner gegen die Weltnummer 1 im ersten Durchgang sogar eine Überraschung in der Luft. So standen die Schweizerinnen nach einem starken Beginn bei 20:19 einem Satzgewinn nahe. Mit fünf Punkten in Folge rückten die Asiatinnen die Kräfteverhältnisse aber sofort wieder zurecht.

Während das junge Schweizer Team gegen Ende der Partie immer mehr abbaute, bewies China, warum es an der in 25 Tagen beginnenden Weltmeisterschaft in Japan zu den meistgenannten Anwärtern auf Gold gehört.

Die nächste Chance auf einen Satzgewinn am bestbesetzten Freundschaftsanlass im Frauenvolleyball erhalten die Schweizerinnen am Donnerstag. Mit Italien wartet erneut ein hochklassiger Gegner, aktuell die Nummer 7 der Welt. Am Freitag folgt zum Abschluss der Vorrunde das Duell mit der Türkei (Nummer 12).