Federer

Nur die Schiedsrichterin macht Federer das Leben schwer

Roger Federer schlägt so gut auf, dass der Gegner nur den Fuss der Schiedsrichterin trifft.

Roger Federer

Roger Federer schlägt so gut auf, dass der Gegner nur den Fuss der Schiedsrichterin trifft.

Roger Federer steht nach einem souveränene Auftritt in der nächsten Runde. Sein Gegner Andreas Beck konnte den Schweizer zu keinem Zeitpunkt gefährden. Hingegen sorgten Federer selbst und die Schiedsrichterin für Heiterkeit auf dem Platz.

Bei den Partien von Roger Federer an den diesjährigen US Open gibt es immer was zu sehen. So auch während dem Zweitrundenmatch zwischen dem 16-fachen Grand-Slam-Sieger und dem Deutschen Herausforderer Andreas Beck.

Eigener Schläger trifft Schienbein

Der Baselbieter hat seinen Gegner über weite Strecken im Griff, führt mit 6:3, 6:4, 3:2 und schlägt zum 4:2 auf. Dann geschieht es: Bei 30:00 für Federer versucht Federer einen ersten Aufschlag ins Feld zu bringen und trifft mit seinem Schläger beim Ausschwung mit voller Wucht sein eigenes Schienbein. Die Folge: Daraufhin bewegt sich Federer während einigen Minuten nicht mehr ganz so geschmeidig, wie zuvor (siehe Video).

Fuss der Schiedsrichterin im Weg

Damit nicht genug: Im selben Aufschlagspiel serviert Federer bei 40:15. Der Aufschlag ist so platziert, dass Beck nicht rechtzeitig hinter den Ball kommt und mit dem Return den Fuss der Schiedsrichterin trifft.

Punkt für Federer? Nein. Der Grund: Weil die Unparteiische ihren Fuss just in diesem Augenblick Moment bewegt, als der Return von Beck beim Schiedsrichterstuhl ankommt, müssen die Spieler den Punkt wiederholen.

Federer steht in Runde drei

Zur Erinnerung: Bereits im Startspiel lieferte Federer eine Schlagzeile, indem er gegen den Argentinier Dabul einen Traumschlag zwischen den Beinen durch fabrizierte. Übrigens: Federer besiegte auch seinen Zweitrundengegner Beck und trifft in Runde drei auf den Franzosen Paul-Henry Mattieu.

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