Olympisches

Nachfolger von Werner Augsburger bekannt

Gian Gilli

Gian Gilli

Der Dachverband des Schweizer Sports präsentiert einen prominenten Nachfolger für den entlassenen Werner Augsburger.

Gian Gilli, zuletzt als OK-Chef der Eishockey-WM tätig, tritt am 1. Oktober die Stelle des "Leiter Spitzensport und Olympische Missionen" an. Der 50-jährige Engadiner wird einerseits für die Förderung und Unterstützung der Sportverbände sowie der Sportlerinnen und Sportler durch Swiss Olympic verantwortlich sein. Andererseits muss er als "Chef de Mission" logistisch und organisatorisch optimale Rahmenbedingungen für Schweizer Olympia-Delegationen schaffen.

"Wir freuen uns, dass wir mit Gian Gilli den idealen Mann für diese anspruchsvolle Position gefunden haben", sagte Marc-André Giger, der CEO von Swiss Olympic. "Ich bin überzeugt, dass wir mit ihm die hohen Ziele, die wir uns gesteckt haben, erreichen werden."

Gian Gilli kennt den (Spitzen-)Sport von Grund auf und verfügt über grosse Führungserfahrung. Der ausgebildete Sportlehrer wirkte schon als Schweizer Nationaltrainer im Langlauf sowie als OK-Chef der alpinen Ski-WM 2003 in St. Moritz und der Eishockey-WM 2009 in Bern und Kloten. Nach der Ski-WM 2003 kehrte Gilli als Chef Leistungssport zum Skiverband zurück, den er nach dem Olympia-Winter 2005/2006 von Misstönen begleitet verliess.

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