Milde Strafen: 40'000 und 10'000 Franken

Nach dem Cupspiel Luzern - Sion wüteten die Randalierer.

Nach dem Cupspiel Luzern - Sion wüteten die Randalierer.

Die Kontroll- und Strafkommission des Schweizerischen Fussballverbandes sprach gegen Luzern und Sion wegen den Vorkommnissen anlässlich des Cup-Halbfinals Bussen von insgesamt 50'000 Franken aus.

Luzern wurde mit 40'000 Franken gebüsst, Sion muss 10'000 Franken zahlen. Am Ostermontag hatten FCL-Anhänger auf der Allmend Raketen aufs Feld geschossen und Bengalen gezündet. Zudem waren ein Linienrichter und der vierte Offizielle mit Bier beworfen und ein nicht im Aufgebot stehender Spieler des FC Sion am Kopf verletzt worden.

Fans des FC Sion, der das Penaltyschiessen gewann, zündeten ebenfalls Pyros während der Partie, überkletterten danach Abschrankungen und drängten aufs Spielfeld, wo es zu Prügeleien mit FCL-Supportern kam.

Beide Klubs werden für das ungebührliche Verhalten ihrer Anhänger bestraft. Beim Heimklub Luzern kommt erschwerend hinzu, dass die massgebenden Sicherheitsbestimmungen nicht vollumfänglich eingehalten wurden.

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