«Lex Forster»: NL erhöht Transfer-Schadenersatz

Wegen Forster gibts höhere Transfer-Entschädigungen

Wegen Forster gibts höhere Transfer-Entschädigungen

Die Eishockey-Nationalliga hat an der Gesellschafterversammlung in Ittigen die Schadenersatzsummen bei Transfers zur Unzeit drastisch erhöht.

Der Transfer von Beat Forster von den ZSC Lions zu Davos provozierte diese Reglementsänderung. Der Antrag der ZSC Lions wurde einstimmig angenommen. Neu beträgt die Schadenersatz-Summe für einen NLA-Spieler eine Million Franken, für einen Nationalspieler sogar 1,5 Mio. Franken. Für NLB-Spieler wurde die Konventionalstrafe auf 600'000 oder 900'000 Franken (Internationale) festgelegt.

Als Nationalspieler gilt, wer in den vergangenen vier Jahren an einer WM, Junioren-WM (U20 oder U18) oder Olympischen Spielen teilnahm. Der HC Davos musste im Januar für den Internationalen Beat Forster, der bei den ZSC Lions noch bis 2011 unter Vertrag gestanden wäre, bloss 500'000 Franken überweisen.

Meistgesehen

Artboard 1