Europa League

Lausanne wirft Lokomotive Moskau aus dem Europacup

Lausanne-Verteidiger Youssouf Traoré (r.) mit akrobatischer Einlage

Lausanne-Verteidiger Youssouf Traoré (r.) mit akrobatischer Einlage

Der Weg von Lausanne-Sport und der Grasshoppers in die Gruppenphase der Europa League führte über das Penaltyschiessen.

Während sich der Challenge-League-Verein gegen Lokomotive durchzusetzen vermochte, sind die überlegenen Zürcher an Steaua Bukarest gescheitert.

Veroljub Salatic hatte mit seinem Treffer eine Viertelstunde vor Schluss die 0:1-Niederlage im Hinspiel wettgemacht. Im Penaltyschiessen scheiterten Boris Smiljanic und der erst 16-jährige Edogan Adili.

Lausanne-Sport erreichte im Rückspiel der letzten Qualifikationsrunde bei Lokomotive Moskau - wie im Hinspiel - ein 1:1. Erst in der 85. Minute gelang den Russen durch Alexander Alijew der Ausgleich, nachdem Silvio die Schweizer schon in der 17. Minute in Führung geschossen hatte. Im Penaltyschiessen setzte sich das Team von Martin Rueda 4:3 durch. Guillaume Katz verfehlte als einziger Lausanner ganz knapp das Tor; aus Seiten der Russen scheiterten zwei Spieler.

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