NLB - Playoff-Final

Lausanne mit dem Break zum 2:1

Visp - Lausanne

Visp - Lausanne

Lausanne hat nach drei Spielen des NLB-Playoff-Finals den Vorteil auf seiner Seite.

Die Waadtländer schafften mit dem 3:1 in Visp das womöglich entscheidende Break. Die Basis dazu schufen sie sich in den Startminuten.

Visps erst zweite Niederlage der Saison in der heimischen Litternahalle nach regulärer Spielzeit könnte sich in einer Woche als eine mit Folgen erweisen. Der Qualifikationssieger verspielte mit einem verschlafenen Start den Heimvorteil auf fahrlässige Weise. Bereits nach 7:41 Minuten führte Lausanne 2:0 und bekundete nicht allzu grosse Mühe, den schnell erspielten Vorsprung zu verwalten.

Der bei Servette überzählige Flurin Randegger brachte Lausanne im ersten Powerplay nach 215 Sekunden in Führung, PostFinance-Topskorer Alain Miéville erhöhte nach einer 3-gegen-1-Situation auf 2:0. In der Folge übernahm Visp das Spieldiktat, scheiterte aber mit einer Ausnahme (Luca Triulzi/26.) stets am Lausanner Keeper Gianluca Mona, der insgesamt 22 Schüsse abwehrte.

Visp - Lausanne 1:3 (0:2, 1:1, 0:0).

Litterna. - 4045 Zuschauer. - Tore: 4. Flurin Randegger (Jonathan Roy, Kamerzin/Ausschluss Schüpbach) 0:1. 8. Miéville (Gailland) 0:2. 25. Jonathan Roy 0:3. 26. Triulzi (Schüpbach/Ausschluss Fedulow) 1:3. - Strafen: 3mal 2 Minuten gegen Visp, 5mal 2 Minuten gegen Lausanne.

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