Der Finne Hannes Hyvönen mit einer Doublette (28./31.) und Cyrill Geyer (33.) erzielten die Tore zu Rapperswils 3:0-Erfolg.

Hannes Hyvönen erweist sich für die Lakers als Glücksgriff. Schon am Freitag in Freiburg waren dem Flügelstürmer zwei Tore gelungen. Gegen Biel entwischte Hyvönen beim 1:0 der Bieler Abwehr; 192 Sekunden später erwischte er Reto Berra zwischen den Schonern. Hyvönen gilt als Winnertyp: Er hat in seiner Karriere schon die Euroliga (mit Turku), den Titel in Finnland (2x mit Oulu), den Spengler Cup (2009 mit Minsk) und die KHL (2010 mit Bars Kasan) gewonnen.

Unterschiedliche Leistungen boten die Goalies. Reto Berra gab bei den letzten zwei Gegentoren keine gute Figur ab. Matthias Schoder dagegen feierte mit 24 Paraden einen Shutout. Schoder stand für Daniel Manzato im Kasten, der am Freitag in Freiburg wegen Patellasehnenproblemen hatte ausgewechselt werden müssen.

Rapperswil-Jona - Biel 3:0 (0:0, 3:0, 0:0).

Diners Club. - 4033 Zuschauer. - SR Mandioni, Bürgi/Zosso. - Tore: 28. Hyvönen (Roest) 1:0. 31. Hyvönen (Pöck, Suri/Ausschluss Trunz) 2:0. 33. Geyer (Thibaudeau) 3:0. - Strafen: 8mal 2 Minuten gegen Rapperswil-Jona, 6mal 2 Minuten gegen Biel. - PostFinance-Topskorer: Roest; Bordeleau.

Rapperswil-Jona: Schoder; Pöck, Sven Berger; Andreas Furrer, Blatter; Maurer, Gmür; Geyer, Bucher; Hyvönen, Roest, Samuel Friedli; Riesen, Reid, Suri; Neff, Grauwiler, Rizzello; Thibaudeau, Sirén, Neukom.

Biel: Berra; Wellinger, Steinegger; Schneeberger, Trunz; Kparghai, Brown; Seydoux, Haas; Spylo, Bordeleau, Zigerli; Ehrensperger, Tschantré, Deny Bärtschi; Fata, Miéville, Nüssli; Lötscher, Gloor, Wetzel.

Bemerkungen: Rapperswil-Jona ohne Burkhalter (krank), Manzato, Gailland, Nordgren und Truttmann, Biel ohne Peter und Fröhlicher (alle verletzt). Neff verletzt ausgeschieden (41.). - Pfostenschüsse: Neff (23.), Grauwiler (29.), Hyvönen (53.); Spylo (58.).