Challenge League

La Chaux-de-Fonds schaltet Internationalen Sportgerichtshof ein

Will weiter in der Challenge League feiern: La Chaux-de-Fonds

Will weiter in der Challenge League feiern: La Chaux-de-Fonds

Der FC La Chaux-de-Fonds gelangt wegen des Zwangsabstiegs aus der Challenge League an den Internationalen Sportgerichtshof (CAS).

Den Neuenburgern war die Lizenz für die zweithöchste Spielklasse aus wirtschaftlichen Gründen verweigert worden. Nach Ansicht der Romands und deren Anwalt Freddy Rumo, der einst selber Präsident des Schweizerischen Fussball-Verbandes war, hat die Swiss Football League (SFL) den Entscheid ohne den juristischen Segen des Verbandes gefällt. Antonio Tacconi, der Präsident des Verwaltungsrates von La Chaux-de-Fonds, weigert sich auf jeden Fall, das Fanionteam für die nächste Saison in der 1. Liga einzuschreiben.

Im SFL-Rekursverfahren war den Klubs detailliert vor Augen geführt worden, welche Anforderungen insbesondere bezüglich der finanziellen Kriterien noch zu erfüllen waren. La Chaux-de-Fonds und Concordia Basel, die zuvor beide ein Lizenzgesuch für die Challenge League gestellt hatten, hatten daraufhin ihre Rekurse zurückgezogen und den Zwangsabstieg in die 1. Liga unumgänglich gemacht. Dadurch konnten die ursprünglichen Absteiger Locarno und Gossau in der Challenge League verbleiben.

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