Aber auch seine Leidenschaft für Fussball lenkt den einstigen Trainer vom Schicksalsschlag ab. Der "Schweizer Illustrierten" erzählte Köbi Kuhn, dass er gemeinsam mit Freunden an die Fussball-WM nach Brasilien reisen wird. Und noch in diesem Jahr will Kuhn mit seinen Geschwistern eine Kreuzfahrt unternehmen.

Sich nach dem Tod eines geliebten Menschen zu verkriechen, das sei Gift für die eigene Gesundheit, glaubt Kuhn, der seine Frau pflegte, nachdem diese einen Hirnschlag erlitten hatte. Obwohl Köbi Kuhn im April Witwer geworden ist, wird der frühere Trainer und Spieler nicht alleine leben: Im Herbst beziehen er und seine Tochter Wohnungen im selben Haus in Zürich.