Das verleitete die Ärzte zu Optimismus. «Die Operation verlief perfekt», erklärte Igor Rossello, der den siebenstündigen Eingriff beim Polen vorgenommen hatte, «das ist ein grossartiges Ergebnis, weil die Operation lange dauerte und komplex war. Die Rehabilitation wird aber lange dauern und hart sein.»

Zuversichtlich ist auch Kubicas Manager, der dem gläubigen Polen ein Foto des verstorbenen Papstes Johannes Paul II ans Spitalbett brachte. "Der Krieg ist vorbei», sagte Daniele Morelli, «er nimmt zwar Beruhigungsmittel gegen den Schmerz, aber es geht ihm gut, er hat gelächelt. Er wird stärker als vorher zurückkommen.»

Schon am Donnerstag soll die nächste Behandlungsphase eingeleitet werden.