Das Team von Petr Hrachovec bezwang zum Auftakt des Playoff-Finals (best of 5) Pfadi Winterthur zu Hause 29:25.

Die Kadetten mussten für den Sieg hart kämpfen; in der 57. Minute führten sie erst 25:23. Danach machten sie mit drei Toren in Serie zum 28:23 alles klar. Die zweite Partie findet morgen Freitag in Winterthur statt.

Den Gästen wurde zum Verhängnis, dass ihnen von der 25. (10:8) bis zur 35. Minute (10:15) kein Tor gelang. Zudem vergab Kreisläufer Markus Krauthoff beim Stand von 22:24 alleine vor dem Schaffhauser Goalie Björgvin Gustavsson eine so genannte "Hundertprozentige".

Der unbestrittene Motor im Spiel der Schaffhauser war Regisseur Peter Kukucka, der zudem noch sechs Tore - fünf nach der Pause erzielte. Gar siebenmal erfolgreich für die Kadetten war Rares Jurca, wobei er nur einen Fehlwurf verzeichnete.

Bei Pfadi erzielte Michal Svajlen ebenfalls sieben Treffer und dies, obwohl er in der ersten Hälfte torlos geblieben war.

Kadetten Schaffhausen - Pfadi Winterthur 29:25 (12:10).

Kadetten Schaffhausen: Gustavsson/Quadrelli (24.-30.); Kukucka (6), Goepfert, Graubner, Patrail (2), Filip, Starczan (4), Jurca (7/1), Stojanovic (5), Bucher, Ursic (5/4).

Pfadi Winterthur: Pramuk/Baur (für 1 Penalty und 42.-48.); Krauthoff, Kasapidis (1), Hess (2), Severin Brüngger, Kurth (5/4), Grimm (2), Kipili (1), Steiner, Krieg (3), Scheuner (4), Svajlen (7), Tarhai.