Hunde und Jogger

Jogger Markus Ryffel hat keine Angst mehr vor Hunden

Der ehemalige Spitzenläufer Markus Ryffel hat keine Angst mehr vor Hunden. Nach wie vor joggt er und organisiert Volksläufe wie hier 2015 den Schweizer Frauenlauf. (Archiv)

Der ehemalige Spitzenläufer Markus Ryffel hat keine Angst mehr vor Hunden. Nach wie vor joggt er und organisiert Volksläufe wie hier 2015 den Schweizer Frauenlauf. (Archiv)

Markus Ryffel joggt seit 40 Jahren und hatte so seine Erlebnisse mit Hunden. Früher habe er ihretwegen ständig seine Route angepasst, «auch weil ich Angst hatte», wie er erzählt.

Seine schlechten Erlebnisse mit Hunden lägen 20 und mehr Jahre zurück, sagte der 62-jährige Berner, der 1984 an den Olympischen Sommerspielen in Los Angeles die Silbermedaille im 5000-Meter-Lauf gewann, der Zeitung "Landbote". Seither habe sich die Situation verbessert. Heute gebe es viel mehr Jogger - "in der Schweiz schätzungsweise eine Million" - und Hunde seien grundsätzlich an sie gewöhnt.

Ryffel hat keinen Hund. Müsste er sich einen anschaffen, dann einen möglichst kleinen. Das will er aber nicht. Nach wie vor gibt es für den Läufer nichts Schöneres, als am Morgen durch die Natur zu joggen. "Das ist der perfekte Start in den Tag." Vor Vierbeinern hat er keine Angst mehr. "Nur wenn mir gleich eine Horde Hunde entgegenkommt oder bei gewissen Bauernhöfen mache ich eine Schlaufe."

Meistgesehen

Artboard 1