Zum Zeitpunkt, als der Berner Verteidiger im Powerplay mit einem Weitschuss sein neuntes Saisontor verbuchte, war praktisch schon die Vorentscheidung gefallen. Die Islanders hatten einen katastrophalen Auftakt in die Partie erwischt. In der Startviertelstunde kassierten sie vier Gegentreffer. Goalie Dwayne Roloson liess von den ersten sieben Versuchen auf sein Gehäuse deren drei passieren. Er machte danach Martin Biron Platz. Besserung stellte sich nicht ein. Nach dem Mittelabschnitt stand es 1:6. Mark Streit verliess das Eis nach einem 28-minütigen Einsatz mit einer Minus-2-Bilanz. In der Schuss-Statistik hiess es am Ende 37:22 für die Gäste aus New York.

Den Islanders könnte im Ringen um den Playoff-Einzug die aktuelle Auswärtsschwäche zum Verhängnis werden. Das letzte Erfolgserlebnis in einem fremden Stadion datiert vom 9. Januar, seither hat es sieben Pleiten abgesetzt.