Bei sieben Weltcups der laufenden Weltcup-Saison erreichte Heinzer fünf Mal die Top Ten, darunter als Bestresultat den 3. Rang in Budapest. In Kolumbien wurde Heinzer nach Siegen über den Chinesen Minghao Lan (15:10) und den Israeli Ido Harper (15:11) in den Achtelfinals gestoppt. Er unterlag dem italienischen Team-Olympia-Zweiten Marco Fichera 9:15.

Mit Alexandre Pittet und Lucas Malcotti scheiterten die beiden nächstbesten Schweizer jeweils in der Runde der letzten 64, für die Heinzer aus den Top 16 der Welt gesetzt war.

Auf gleicher Höhe wie Pittet (44.) und Malcotti (47.) schieden im Frauenturnier auch die Schweizerinnen Noemi Moeschlin (34.), Kim Büch (40.) und Pauline Brunner (51.) aus. Die letztjährige WM-Dritte Laura Stähli blieb gar noch eine Runde vorher auf der Strecke und musste sich mit dem 86. Rang begnügen.

Bei den Männern verfehlten nebst weiteren Schweizern auch Michele Niggeler (68.) und Benjamin Steffen (134.) die Top 64. Das Duo hatte im Vorjahr zusammen mit Heinzer und Malcotti Team-WM-Gold gewinnen können.