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Gress: «Ich hätte mir ein Angebot vom FC Aarau durch den Kopf gehen lassen»

Vor drei Jahren rettete Gilbert Gress den FC Aarau vor dem Abstieg. Doch als Trainer wollten ihn die Aarauer nicht. Und dies, obwohl Gress gerne über ein allfälliges Angebot nachgedacht hätte.

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Gilbert Gress amtete vor drei Jahren als Feuerwehrmann und verhinderte den Abstieg des FC Aarau. In den letzten drei Runden machte er drei Punkte Rückstand auf Schaffhausen wett und besiegte in der Barrage Bellinzona. Dennoch wollten ihn die Aarauer damals nicht als Trainer.

Vizepräsident des FC Aarau Roger Geissberger: «Gilbert Gress war damals kein Thema, da wir bereits Ryszard Komornicki als neuen Trainer angestellt hatten.» Gress moniert, dass nach seiner Arbeit beim FC Aarau schlecht über ihn gesprochen worden sei: «Das war das Dankeschön für meinen Einsatz.» Trotzdem hätte sich Gress ein allfälliges Angebot vom FC Aarau für den Trainerposten gerne durch den Kopf gehen lassen.

Es wird zu viel über Geld gesprochen

Wie weiter mit dem FC Aarau 2007 amtete Gilbert Gress als Trainer des FC Aarau und rettete den Club vor dem Abstieg. Dennoch wollten die Aarauer Gress nicht als Trainer anstellen. Sportlegende Gilbert Gress und Vizepräsident Roger Geissberger diskutieren unter Anleitung von Werner De Schepper heute ab 18.30 Uhr auf Tele M1 in «Duell aktuell». Die Sendung wird stündlich wiederholt.

Wie weiter mit dem FC Aarau 2007 amtete Gilbert Gress als Trainer des FC Aarau und rettete den Club vor dem Abstieg. Dennoch wollten die Aarauer Gress nicht als Trainer anstellen. Sportlegende Gilbert Gress und Vizepräsident Roger Geissberger diskutieren unter Anleitung von Werner De Schepper heute ab 18.30 Uhr auf Tele M1 in «Duell aktuell». Die Sendung wird stündlich wiederholt.

Tele M1

15 Leute reichen für ein gutes Kader

Gilbert Gress rät dem FC Aarau auf ein kleines Kader zu setzen: «Für ein gutes Kader reichen 15 Leute. Die richtigen Leute mit der richtigen Einstellung und nicht 30 bis 40 mittelmässige Spieler», sagt Gress. Diese Strategie will denn der FC Aarau gemäss Geissberger auch verfolgen. (skh)

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