FC Aarau

Fritz Hächler: Zuviel Geld verpulvert?

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Die Posse um das Ausscheiden des Sportchefs des FC Aaraus geht in eine neue Runde. Pikant: Aarau-Präsident Alfred Schmid behauptet, Hächler sei keineswegs aus freien Stücken gegangen. Ein Grund für die Kündigung wird nachgeliefert: Hächler brauchte zuviel Geld.

Die Richtugnsstellung von Aarau-Präsi Alfred Schmid hat flgenden Wortlaut (Original):Aufgrund der Berichterstattung in der Presse zum Abgang von Fritz Hächler sehe ich mich ausnahmsweise veranlasst, ein paar Sachverhalte zu erklären.
Der Verwaltungsrat der FC Aarau AG arbeitet kameradschaftlich und ehrenamtlich sehr gut zusammen. Der von Fritz Hächler nun gesuchte Streit mit Roger Geissberger ist sachlich nicht korrekt.

Der VR hat einstimmig (ohne Fritz Hächler) am Sonntag, 7.2.2010, um 2100 Uhr, beschlossen, sich von Fritz Hächler als Sportchef zu trennen. Das Amt hat er wie der gesamte Verwaltungsrat ohne Vertrag oder Entschädigung ausgeführt. Am Dienstag, 9.2.2010, haben VR Urs Bachmann und ich dies Fritz Hächler um 09.00 Uhr erläutert. Darauf hat dieser sich geäussert, dass er dies auch vorgehabt hätte. So entstand unsere Formulierung „im gegenseitigen Einvernehmen". Fritz Hächler hatte aber das Kündigungsschreiben noch nicht dabei, sondern hat dies im Laufe des Nachmittages bei der Post aufgegeben. Im Umfeld des FCA wusste bis zu diesem Zeitpunkt niemand etwas von seinen Rücktrittsabsichten.

Die Differenz zwischen VR und Fritz Hächler waren sachlicher Natur, weil der Sportausschuss unter Fritz Hächler, entgegen dessen Behauptungen, die vom VR bewilligte Lohnsumme der 1. Mannschaft um 25 % überschritten hat und nicht alle Transfers ein Erfolg waren. Ebenfalls stimmt die Behauptung nicht, dass Roger Geissberger verantwortlich war, dass Jeff Saibene einen Zweijahresvertrag bekam. Der Verwaltungsrat und damit auch Roger Geissberger, der nicht im Sportausschuss ist, erfuhr davon erst im Nachhinein. Dies führte in der Tat immer wieder zu Diskussionen zwischen Roger Geissberger und Fritz Hächler.

An der Medienkonferenz ging leider völlig die Kernbotschaft unter, dass unser Team sehr gut vorbereitet und mit viel Selbstvertrauen in die Rückrunde gestartet ist. Unseren Kredit hat das Team! Wir glauben an unsere Mannschaft.

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