Die Freiburger verdienten sich die erfolgreiche Revanche für das schmerzhafte Viertelfinal-Out in den letzten Playoffs - nach 3:1-Führung - durch eine abgeklärte Offensivleistung. Wie beim 8:3 gegen Rapperswil am Vortag überzeugte vor allem Simon Gamache. Die einstige Fribourg-Reizfigur erzielte das "Game-Winning-Goal" und den abschliessenden Treffer ins leere Tor und bereitete das 4:2 von Pavel Rosa vor.

Genf-Servette - Fribourg-Gottéron (0:1, 2:2, 0:2).

Les Vernets. - 6859 Zuschauer. - SR Reiber, Fluri/Müller. - Tore: 8. Wirz (Heins, Lauper) 0:1. 22. Rivera (Walsky) 1:1. 26. Toms (Pothier/Ausschluss Plüss) 2:1. 29. Plüss (Sprunger) 2:2. 34. Gamache (Rosa/Ausschluss Pivron) 2:3. 55. Rosa (Gamache, Wirz) 2:4. 59. Gamache (Rytz) 2:5 (ins leere Tor). - Strafen: 4mal 2 plus 10 Minuten(Rivera) gegen Genf, 7mal 2 Minuten gegen Fribourg. - PostFinance-Topskorer: Park; Rosa.

Genf-Servette: Stephan; Mercier, Bezina; Pothier, Höhener; Gobbi, Breitbach; Vukovic; Toms, Park, Salmelainen; Rivera, Savary, Walsky; Cadieux, Trachsler, Randegger; Berthon, Conz, Pivron; Barbero.

Fribourg-Gottéron: Caminada; Heins, Birbaum; Abplanalp, Collenberg; Loeffel, Ngoy; Gerber, Rytz; Rosa, Jeannin, Gamache; Leblanc, Botter, Knöpfli; Sprunger, Plüss, Bykow; Lauper, Wirz, Lachmatow.

Bemerkungen: Genf-Servette ohne Rubin, Déruns (beide verletzt) und Meunier (überzähliger Ausländer), Fribourg-Gottéron ohne Huet (noch ohne Lizenz), Aubin und Mowers (beide verletzt). Lattenschüsse: 6. Park, 40. Plüss, 54. Bezina. Genf-Servette zwischen 56:16 und 58:31 ohne Goalie. 57. Timeout Genf-Servette.