Franzosen bestrafen Rad-Star Armstrong nicht

Einem TdF-Start Lance Armstrongs steht nichts mehr im Weg

Einem TdF-Start Lance Armstrongs steht nichts mehr im Weg

Radprofi Lance Armstrong muss keine Strafe mehr durch die französische Anti-Doping-Agentur AFLD befürchten.

Wie die Agentur und Armstrong selbst mitteilten, ist der Fall um die umstrittene Probe am 17. März in Südfrankreich ohne Sanktionen abgeschlossen worden.

Damit könnte der siebenfache Tour-de-France- Sieger bei der Rundfahrt im Juli starten. Armstrong hatte wegen des jüngsten Vorfalls einen Ausschluss befürchtet.

Die AFLD warf ihm mangelnde Kooperation beim Test vor, bei dem Armstrong eine Blut-, eine Urin- und eine Haarprobe abgeben musste. Der 37-Jährige hatte dagegen erklärt, er sei mit Genehmigung des Kontrolleurs zunächst duschen gegangen und konnte keinen Verstoss erkennen. Dem schloss sich der Rad-Weltverband UCI an. Die AFLD erklärte, sie habe die schriftlichen Erklärungen des Athleten bei ihrem Entscheid berücksichtigt. Die Blut- und die Urinprobe seien negativ, die Haarprobe wurde laut Agentur nicht untersucht.

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