Golf

Fowler und Manassero - junge Golfer trumpfen auf

Keine Angst vor grossen Namen: Rickie Fowler

Keine Angst vor grossen Namen: Rickie Fowler

Nach dem frühen Out von Tiger Woods setzen sich die Überraschungen am Matchplay-Golfturnier in Marana, Arizona, munter fort. Das US-Supertalent Rickie Fowler besiegte in der 2. Runde Phil Mickelson.

Gestrauchelt ist auch der Weltranglisten-Erste Lee Westwood. Der Engländer liess gegen den Amerikaner Nick Watney zahlreiche Chancen aus und verlor die ausgeglichene Partie schliesslich am 18. Loch. Von den ersten fünf im Weltranking sind nur noch der Deutsche Martin Kaymer (2) und der Nordire Graeme McDowell (5) im Rennen.

Der 22-jährige Rickie Fowler, die wohl grösste Hoffnung im amerikanischen Golfsport, zeigte vor dem 18 Jahre älteren Superstar Phil Mickelson keinen Respekt und spielte einen Kantersieg heraus. Der dreimalige US-Masters-Sieger Mickelson musste seinem jungen Herausforderer schon nach dem 13. Loch gratulieren.

Wie Fowler sorgt auch Matteo Manassero für Schlagzeilen. Der Italiener ist mit noch nicht einmal 18 Jahren der jüngste Spieler, der an diesem hervorragend besetzten, mit 8,5 Millionen dotierten Turnier jemals in die 3. Runde vorgestossen ist. Manasseros zweites "Opfer" war der in den letzten zwei Jahren stark aufgekommene Südafrikaner Charl Schwartzel.

Verwandtes Thema:

Meistgesehen

Artboard 1