Ski alpin

Fischbacher mit Traumlauf zu Gold

Andrea Fischbacher

Andrea Fischbacher

Kein Gold-Double von Lindsey Vonn: Die amerikanische Speed-Queen musste sich im Super-G Andrea Fischbacher (Ö) und Tina Maze (Sln) geschlagen geben.

Von den vier Schwyzerinnen, die die Schweiz vertreten durften, war überraschenderweise nicht Fabienne Suter (nur Elfte/2,02 zurück), sondern Nadia Styger die Schnellste. Die 31-Jährige aus Sattel belegte mit 1,11 Sekunden Rückstand auf Fischbacher den 5. Platz. Zur Bronzemedaille fehlten Styger 37 Hundertstel.

Andrea Dettling klassierte sich mit 1,89 Sekunden Rückstand im 10. Rang. Nadja Kamer schied bereits kurz nach der ersten Zwischenzeit aus.

Die 24-jährige Andrea Fischbacher - in der Olympia-Abfahrt als Vierte um drei Hundertstel an Edelmetall vorbeigeschrammt -zeigte im Super-G wohl den Lauf ihres Lebens. Einzig die slowenische Stöckli-Fahrerin Maze, die 0,49 Sekunden einbüsste, und Abfahrts-Olympiasiegerin Vonn (0,74) konnten den Zeitverlust auf unter einer Sekunden halten.

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