FC-Basel-Star Shaqiri: «Vielleicht schenkt mir Gott eine Frau, die ich liebe»

Xherdan Shaqiri will beim FC Basel bleiben. Wenn er allerdings in eine bessere Liga wechseln könne und dies für ihn und den FCB stimme, dann will es sich der 18-Jährige überlegen. Er schämt sich für kriminelle Balkanjugendliche.

Drucken
Teilen
Xherdan Shaqiri

Xherdan Shaqiri

Keystone

Er ist der vielleicht spannendste Fussballer der neuen Saison: Xherdan Shaqiri, der 18-jährige Shootingstar des FC Basel und der Schweizer Nationalmannschaft. Klubs in England und Deutschland buhlen um Shaqiri.

Im Interview mit der Zeitung «Sonntag» sagt er zwar, er wolle beim FCB bleiben, ergänzt aber: «Natürlich muss man Angebote immer genau anschauen.»

In seinem ersten grossen, privaten Interview spricht der Mädchenschwarm offen über seinen muslimischen Glauben und seinen Stolz, Schweizer mit Wurzeln im Kosovo zu sein. Er schämt sich für kriminelle Balkanjugendliche und fordert: «Wer kriminell ist, gehört nicht in die Schweiz und soll zurück in seine Heimat».

Er er erzählt weiter: «Ich war noch nie richtig verliebt.» Dennoch: Jungfrau sei er nicht mehr. Und: Er hofft, «dass Gott mir eine Frau schenkt, die ich liebe.» Das wichtigste an seiner Künftigen soll sein: «Zuerst muss sie meine Familie respektieren. Sie soll nicht nur an sich selber denken. Und klar, sie sollte auch schön sein... Ob blond oder dunkel, ist egal. Ich muss sie einfach lieben und gern Zeit mir ihr verbringen können.» (rsn)

Aktuelle Nachrichten