FC Aarau
FC Aarau: «Wir müssen kämpfen, kämpfen, kämpfen!»

Nach drei Wochen Länderspiel- und Cuppause spielt der FC Aarau am Sonntag auswärts gegen den FC Zürich. Die Mannschaft hat die Zeit genutzt, um möglichst fit zu werden, wie von Verteidiger Giuseppe Aquaro zu erfahren ist.

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Giusi Aquaro

Giusi Aquaro

Keystone

Wie läuft die Vorbereitung auf den Match?
Giuseppe Aquaro:
In der ersten Woche der Pause haben wir härter trainiert. Die Spieler, die nicht 100 Prozent fit waren, konnten diese Zeit nutzen. Doch jetzt läuft alles wie immer. Vor der Winterpause gibt es noch sechs Punkte zu holen. Wir müssen also kämpfen.

Der FCZ ist ja momentan geschwächt, werdet ihr das ausnutzen?
Aquaro: Der FCZ ist immer noch der FCZ, auch wenn die Mannschaft nicht in Topform ist. Wir sind die Tabellen-Letzten, da kann man nicht von einem geschwächten FCZ reden.

Wie meinen Sie das?
Aquaro: Wir werden natürlich versuchen den Match zu gewinnen. Wir müssen den FCZ von Anfang an unter Druck setzen. Kann sein, dass der FCZ Probleme mit dem Selbstbewusstsein hat.

Und wie steht es mit dem Selbstbewusstsein des FC Aarau?
Aquaro: Uns Spielern geht's nicht gut. Das ist ja klar, wenn wir verlieren. Aber wir müssen jetzt nach vorne schauen und die letzten zwei Spiele vor der Winterpause gewinnen. Wir müssen kämpfen, kämpfen, kämpfen.

Können Sie selbst am Sonntag mitkämpfen? Sie sind ja nicht mehr bei den Stamm 11 dabei.
Aquaro: Das weiss ich noch nicht.

Und was machen Sie nun?
Aquaro: Ich strenge mich beim Training an, um dem Trainer zu zeigen, dass er falsch liegt. Ich hoffe, dass ich bald wieder spielen kann. Aber solche Entscheidungen muss man akzeptieren. Manchmal läuft es im Fussball gut, manchmal weniger.

Haben Sie Wechselgelüste?
Aquaro: Nein, mir geht es den Umständen entsprechend gut. Mein Vertrag läuft bis 2011 und ich gedenke hier zu bleiben. (ids)

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