Handball

Favoriten Kadetten Schaffhausen und Suhr Aarau setzen sich durch

Luka Maros steht mit den Kadetten im Cupfinal (Archivbild)

Luka Maros steht mit den Kadetten im Cupfinal (Archivbild)

Kadetten Schaffhausen und Suhr Aarau kämpfen am 15. März in Gümligen um den Cupsieg. Kadetten setzt sich gegen St. Otmar St. Gallen 38:20 durch, die Aargauer gewinnen bei GC Amicitia Zürich 24:19.

Kadetten Schaffhausen hatte vor nur knapp 500 Zuschauern gegen St. Otmar St. Gallen leichtes Spiel, um zum siebenten Mal in den letzten zehn Jahren in den Cupfinal einzuziehen. Der Leader der NLA zog nach der Pause innerhalb von vier Minuten von 14:10 auf 18:10 davon und entschied mit dem Zwischenspurt die Partie frühzeitig.

Die Gäste aus der Ostschweiz kamen überhaupt nicht auf Touren. Der Däne Bo Spellerberg traf keinen seiner fünf Würfe, von der Siebenmeterlinie scheiterte St. Otmar viermal. Beim Heimteam ragte Luka Maros mit sieben Treffern und ohne einen Fehlversuch heraus.

Nur unwesentlich spannender verlief der zweite Halbfinal. Das erstmals von Jakub Szymanski betreute GC Amicitia Zürich hielt gegen das favorisierte Suhr Aarau 40 Minuten lang mit, ehe die Gäste die entscheidende Differenz schufen. Für den Unterschied sorgte das portugiesische Duo João Ferraz und Diogo Oliveira, das zusammen 13 Tore schoss. Suhr Aarau steht erstmals seit 2007 wieder im Cupfinal.

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