Die topgesetzte Oberwalliserin schlug im Final die als Nummer 2 gesetzte Russin Tatjana Bibik 22:20, 21:12. Die 23-jährige Cicognini wurde nach verhaltenem Beginn im Laufe des Turniers immer stärker und zeigte für einmal auch Nervenstärke. So musste die Nummer 63 der Weltrangliste zwar sowohl im Entscheidungssatz des Viertelfinals gegen die Dänin Anne Hald Jensen als auch im ersten Durchgang des Finals die Gegnerin auf 20:20 aufholen lassen, setzte sich dann aber dank zwei Punkten in Folge jeweils doch noch durch.