Nie in der Geschichte der im April 1986 eingeführten Weltrangliste lagen die Golfprofis auf den Plätzen 1 und 2 derart nahe beieinander. Nur gerade einen Tausendstelpunkt liegt Olympiasieger Rose hinter Johnson, dem US-Open-Champion von 2016. Johnson war zuletzt Ende Oktober 2018 die Nummer 1. Danach lösten sich Rose und der Amerikaner Brooks Koepka dreimal ab.

Für das mit 9,1 Millionen Dollar dotierte Arnold-Palmer-Turnier in Orlando von dieser Woche ist Rose eingeschrieben, Johnson dagegen nicht. Rose wird sogleich wieder die Nummer 1 werden, wenn er nur ein einigermassen gutes Ergebnis abliefert.