Die Swiss Football League (SFL) belegte den Berner Topskorer (27 Tore) nach dessen Unsportlichkeit gegen den Aarauer Martin Stoll mit einer Spielsperre.

Die mehrtägige juristische Auswertung der TV-Bilder ergab, dass Doumbias Ellbogeneinsatz keine Tätlichkeit oder grobe Unsportlichkeit gewesen sein soll. Der Spieler habe versucht, sich in einem Zweikampf um den Ball zu lösen - allerdings mit einem gezielten Schlag. Mildernd hat sich ausgewirkt, dass der stellvertretende Disziplinarrichter der SFL, Roy Maybud, von einer Provokation Stolls ausgegangen ist.