In einer Gruppe mit den haushohen Favoriten aus Georgien und Gastgeber Litauen, und dem gleich stark einzuschätzenden Estland holten die Eidgenossen mit den beiden Wettingen-Akteuren Alessandro Facchinetti und Salvatore Patera unglaubliche sieben Punkte.

Einzig die negative Tordifferenz gegenüber Georgien verhinderte den Gruppensieg. Im Fernduell um den Lucky-Loser als bester Zweitplatzierter der sechs Gruppen behielt die Schweiz allerdings - danke mehr erzielter Tore als England - die Nase vorne und qualifizierte sich auf wundersame Weise für die nächste Runde. 

Im Hauptfeld wartet neben Mazedonien und Ungarn der sechsfache Europa- und zweifache Weltmeister Spanien.