Im Sattel von Sapphire, die wegen Überempfindlichkeit im linken Vorderbein ausgeschlossen worden war, gewann Ward souverän den GP und 66'000 Euro Sieggeld.

Mit Wards Landsmann Mario Deslauriers auf Urico (2.) klassierte sich ein weiterer Pechvogel von Genf weit vorne. Deslauriers hatte vor dem letzten Umgang am Finaltag in Genf noch geführt und fiel dann unter dem Druck des Favoriten vom Podest.

Einen beachtlichen vierten Rang errang der Weltranglistenerste Pius Schwizer mit der neunjährigen Stute Carlina. Der Luzerner blieb auch in der Barrage, die 13 Reiter erreicht hatten, fehlerlos, verlor auf Sieger Ward 3,76 Sekunden, sicherte sich aber 20 000 Euro Preisgeld und nach seinem dritten Platz im Derby von La Baule weitere wichtige Punkte im Weltranking.