Raumschiffe, Schlösser, Polizisten, Piloten: Der Fantasie in Franco Marvullis Lego-Zimmer ist keine Grenze gesetzt. Wenn er neue Häuser oder Fahrzeuge zusammenbaue, dann könne er gleichzeitig kreativ sein, den Kopf auslüften und nach der Arbeit abschalten, erzählte Marvulli der "Schweizer Illustrierten".

Der Rennfahrer hat einen Trick, wie er an neue Figuren kommt: "Ich habe mit Kollegen jeweils einen Deal: ein Ticket fürs Sechs-Tage-Rennen gegen ein Lego-Männchen." Wie viele Stücke seine Sammlung inzwischen zählt, das weiss Marvulli längst nicht mehr.

Die ältesten Figuren stammen aus den Siebzigerjahren Jahren und sehen noch ziemlich anders aus als die heutigen: Sie haben weder Gesichter, noch bewegliche Gliedmassen.