Bubble-Fussball
Das gibt garantiert keine Bläuele – dafür umso mehr zu lachen

Bis zur Hüfte in überdimensionierte Gummibälle gesteckt, traten die Spieler am 1. Hitzkircher Bubble-Fussballturnier an. Rempeln und Rammen ist erlaubt. Wer stürzt, ist dank der Knautschzone gut geschützt. Nur das Aufstehen fällt umso schwerer.

Daniel Fuchs
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Inspiration haben sich die Luzerner womöglich bei den experimentierfreudigen Japanern geholt. Wer erinnert sich an die legendäre Extrem-Gameshow «Takeshi’s Castle», die Ende Neunziger im deutschen Fernsehen übertragen wurde?

Schadenfreude als Konzept

In hirnrissigen Wettkämpfen testeten die Mitspieler ihre masochistische Ader. Eine der Disziplinen hiess «Der menschliche Flipper»: In Kugeln gesteckte Teilnehmer wurden einen mit Hindernissen gespickten Hang bergab geschickt. Schadenfreude als Konzept: Lustig anzusehen ist es allemal.

Bubble-Fussballspieler sind gut geschützt. Dafür fällt das Aufstehen umso schwerer.

Bubble-Fussballspieler sind gut geschützt. Dafür fällt das Aufstehen umso schwerer.

Urs Flueler/Keystone