Der zweifache Weltmeister über diese Distanz verwies den Norweger Magne Dähli auf dem 16,1 km langen Kurs um 1:22 Minuten auf Platz 2. Damit verteidigte Hubmann seinen EM-Titel von vor zwei Jahren erfolgreich. Das Podest komplettierte der Schwede Martin Regborn.

Bei den Frauen verpasste Sabine Hauswirth als beste Schweizerin die Medaillenränge als Fünfte um über eineinhalb Minuten. Europameisterin über die Langdistanz wurde die Schwedin Tove Alexandersson.

Die Schweiz gewann an den Titelkämpfen in Tschechien bereits zum dritten Mal Gold nach den Siegen von Judith Wyder und Matthias Kyburz im Sprint. Insgesamt ist es der fünfte Medaillengewinn für die Schweizer Delegation, die sich sechsmal Edelmetall zum Ziel gesetzt hatte.