Gruber, der beim Einfahren für die Lauberhorn-Abfahrt eine Hirnerschütterung, einen Riss im Schienbeinkopfes, einen Anriss des Kreuzbands und eine Meniskusquetschung erlitten hatte, gewann seit 2001 fünf Weltcuprennen (vier Super-G, einen Riesenslalom), das letzte Im Februar 2008 in Whistler Mountain. Vor drei Jahren verpasste Gruber an der WM in Are Bronze im Super-G (hinter Bruno Kernen) zusammen mit dem zeitgleichen Didier Cuche um eine Hunderstelsekunde.