Der 57-Jährige wurde für schuldig befunden, im Trainingslager vor der WM in Südafrika eine Doping-Kontrolle der ADoP behindert zu haben.

Die Begründung des Urteils wolle man zunächst den betroffenen Parteien und später den Medien bekanntgeben, teilte die dem staatlichen Sportinstitut unterstehende ADoP mit.

Queiroz war bereits am 19. August vom Disziplinarrat des portugiesischen Verbands für 30 Tage suspendiert worden, weil er die Kontrolleure wüst beschimpft haben soll. Die Strafe war relativ mild ausgefallen, weil es nicht erwiesen war, dass der Trainer bei dem Zwischenfall im Mai die Arbeit der Kontrolleure tatsächlich behindert hatte.