Das Team von Aleksandar Stevic verspielte eine bessere Ausgangslage für das Rückspiel in Gümligen im zweiten Teil der ersten Halbzeit. Während sich die Berner in der Start-Viertelstunde eine 8:6-Führung erkämpft hatten, verloren sie plötzlich den Faden. Der russische Meisterschafts-Zweite nutzte die Schwächephase des Schweizer Vertreters und zog auf 12:9 (22.) davon. In der Folge schafften es die Berner nicht mehr, den Anschluss an das Heimteam wiederherzustellen.

Um die dritte und damit letzte Qualifikationsrunde des zweitklassigen EHF-Cups doch noch zu erreichen, benötigen die Berner im Rückspiel am Sonntag, 14. Oktober, einen Sieg mit mindestens fünf Toren Unterschied.