Der Norweger verwies den Deutschen Christoph Stephan und den überraschenden Kroaten Jakov Fak auf die weiteren Podestplätze.

Die Schweizer enttäuschten: Simon Hallenbarter erreichte als bester den 49. Rang. Matthias Simmen musste sich mit dem 69. Platz begnügen. Sämtliche vier gestarteten Schweizer bekundeten Probleme beim Schiessen. Thomas Frei (62.) war mit vier Fehlern noch der Beste, die anderen drei verfehlten jeweils fünfmal das Ziel.

Für Björndalen kam der 13. WM-Titel aufgrund der drei Schiessfehler überraschend. Mit nun 87 Weltcup-Siegen ist er auch in der Rekordliste alleiniger Spitzenreiter vor dem schwedischen Alpinen Ingemar Stenmark (86).