Der 32-Jährige war damit bester Schweizer. Die Nummer 3 im Schweizer Team, wurde erst in den Viertelfinals in einem Duell zweier Linkshänder vom routinierten Ungarn Geza Imre gestoppt, gegen den Steffen mit 10:15 unterlag.

Der Tessiner Michele Niggeler erreichte als zweitbester Schweizer die Sechzehntelfinals und klassierte sich im 13. Rang. Die für den Einzel-Final-Tag am 51. GP Bern gesetzt gewesenen Max Heinzer und Fabian Kauter scheiterten bereits in der ersten Hauptrunde und mussten sich mit den Plätzen 34 und 35 begnügen.

Der Weltranglisten-Achte Heinzer zog gegen den diesjährigen U23-EM-Dritten Wadim Anjochin mit 14:15 den Kürzeren. Der Russe bezwang anschliessend auch Niggeler (15:10). Der Weltranglisten-Neunte Fabian Kauter unterlag Radoslaw Zawrotniak, der 2008 mit Polen Olympia-Silber im Teamwettbewerb gewann, mit 13:15.

Den Turniersieg holte sich der Franzose Jean-Michel Lucenay mit einem 15:11-Finalsieg über Geza Imre.