Deutschland

Bayerns Toni zur AS Roma

Die Fan-Aufforderung wurde nicht erhört

Die Fan-Aufforderung wurde nicht erhört

Jetzt ist es definitiv: Luca Toni sagt endgültig arrivederci, doch Franck Ribery zumindest vorerst noch nicht au revoir.

Während der deutsche Fussball-Rekordmeister Bayern München den Transfer des Star-Stürmers Toni nach Italien zum AS Rom an Silvester bestätigte, verwies er Spekulationen über einen schon fest vereinbarten Wechsel des kleinen Franzosen ins Reich der Fabel. Es gebe zur Zeit keinerlei Angebote, keine Optionen und keinerlei Gespräche um und mit ihm, erklärte Präsident Uli Hoeness über Ribery in der Süddeutschen Zeitung.

Zuvor hatten die Gerüchte über einen möglichen Wechsel Riberys zum spanischen Spitzenklub Real Madrid einen vorläufigen Höhepunkt erreicht. Der Abschied des 26-Jährigen zum Saisonende stehe nach einem "Gentlemen's Agreement" beider Klubs bereits fest, hiess es.

Toni kam diese Saison bei Bayern nur achtmal zum Einsatz. Auch er war lange verletzt. Als er sich wieder fit meldete, verscherzte er sichs mit Coach Louis van Gaal. Es folgte eine "Zeit der Zermürbungen", wie es Toni ausdrückte, die am letzten Tag des Jahres 2009 ein Ende fand. Wenige Stunden vor dem Jahreswechsel bestätigten die Bayern das seit Tagen erwartete Leihgeschäft bis Saisonende mit Rom. Toni will sich mit Spielpraxis für die WM in Südafrika empfehlen.

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