Ribéry hatte im Halbfinal-Hinspiel gegen Olympique Lyon eine Rote Karte wegen groben Foulspiels erhalten und war von der Disziplinarkommission der Europäische Fussball-Union UEFA für drei Europacup-Spiele gesperrt worden.

Bayern München hatte die durch die Disziplinar- und Kontroll-Kommission der UEFA verhängte Sperre angefochten. Es blieb aber auch nach der Berufungsverhandlung bei der ursprünglich verhängten Sperre. Die Münchner waren daraufhin vor das CAS gezogen. Das Sportgericht in der Besetzung mit den drei Schweizern Bernhard Welten, Stephan Netzle und Andras Gurovits bestätigte am Montag den Entscheid der Rechtsinstanzen der UEFA.