WTA-Turnier Bad Gastein

Bacsinszky und Vögele in den Viertelfinals

Timea Bacsinszky kämpfte sich nach schlechtem Beginn zurück ins Spiel

Timea Bacsinszky kämpfte sich nach schlechtem Beginn zurück ins Spiel

Zwei Schweizer Tennisfrauen im Vormarsch: Timea Bacsisnzky in Bad Gastein und Stefanie Vögele in Portoroz stehen in den Viertelfinals.

Bacsinszkytrifft nach einem 4:6, 6:3, 6:3-Sieg gegen die weissrussische Qualifikantin Jekaterina Tschehalewitsch nun auf die Tschechin Sandra Zahlavova (WTA 102). Bacsinszky sorgte im dritten Satz beim Stand von 2:2 für die Entscheidung, als sie der Weissrussin zum vierten Mal den Aufschlag abnahm. Nach dem ersten Satz hatte noch wenig auf den ersten Viertelfinal-Einzug der Schweizerin seit Mitte April hingedeutet. Tschehalewitsch (WTA 240) führte gegen die als Nummer 2 gesetzte Bacsinszky (WTA 52) nach 13 Minuten dank eines Breaks 2:1 und verwaltete diesen Vorsprung souverän zum Satzgewinn.

Auf ihre Viertelfinal-Gegnerin Zahlavova traf Bacsinszky erstmals im Mai dieses Jahres beim Sandplatz-Turnier in Rom. Bacsinszky gewann die Erstrundenpartie gegen die Tschechin problemlos 6:0, 6:4.

Stefanie Vögele (WTA 98) realisierte in Portoroz ihren Viertelfinal-Einzug gegen Tamira Paszek (Ö/214) nach zwei Stunden und 10 Minuten mit 7:5 und 6:4. Die entscheidenden Breaks realisierte Vögele zum jeweiligen Satzgewinn; beim Stande von 6:5 im ersten sowie bei 5:4 im zweiten Satz.

In den Viertelfinals trifft Vögele auf die als Nummer 7 gesetzten Polona Hercog (WTA 55). In Portoroz hatte Vögele im Vorjahr gar die Halbfinals erreicht und damit ihren bislang grössten Karriere-Erfolg gefeiert.

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