Fussball-WM

Auch Federer zittert mit der Fussball-Nati mit

In Wimbledon stellte sich der beste Schweizer Tennisspieler den Medien: Roger Federer

In Wimbledon stellte sich der beste Schweizer Tennisspieler den Medien: Roger Federer

Beim Spanien-Spiel der Schweizer Nati an der Fussball-WM in Südafrika hat Roger Federer mitgezittert. «Ich war extrem nervös», sagt der 28-Jährige. Er habe so stark mit Hitzfelds Elf mitgefiebert, dass er noch eine Stunde nach dem Spiel gezittert habe.

Ihr zweites Spiel gegen Chile spielt die Schweiz nun bloss zwei Stunden nach Beginn von Federers Auftaktspiel in Wimbledon. «Ich könnte ja einen kleinen Bildschirm auf den Platz stellen», scherzt der Baselbieter an einer Medienkonferenz des britischen Tennisturniers laut mehreren Schweizer Tageszeitungen.

Er habe schon oft spielen müssen, wenn wichtige Dinge passiert seien, relativiert die Nummer 2 der Welt. «Vor einem Jahr dachte ich oft, dass Mirka unsere Kinder gebären könnte. Das hatte eine andere Dimension, als ein Fussballspiel.»

Vielleicht schaffe er es ja trotzdem, noch ein wenig zu schauen. Die Nati inspiriere ihn, ein Sieg wie jenes gegen die Spanier gebe auch ihm zusätzliche Motivation.

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