Im Feld der besten 120 Spielerinnen der Welt wird die 21-jährige Genferin als 21. in die Schlussrunde vom Sonntag steigen. Im dritten Umgang benötigte sie 71 Schläge, was dem Standard des Platzes entspricht.

Das traditionsreiche Turnier auf der französischen Seite des Genfersees ist auch nach drei Runden in fernöstlicher Hand. Vier Südkoreanerinnen liegen geschlossen an der Spitze.