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Aargauer Nachwuchshoffnung Michael Bächli holt sich Sportvermarkter HSM zur Seite

Michael Bächli im Siegestaumel über den gewonnenen Kranz beim Brünigschwinget 2015.

Michael Bächli im Siegestaumel über den gewonnenen Kranz beim Brünigschwinget 2015.

Der Nachwuchsschwinger Michael Bächli ebnet seinen Weg zu einem «Bösen» und holt sich die Sportvermarktungsagentur «Human Sports Management» (HSM) zur Seite. Der fünffache Kranzgewinner des Schwingklubs Zurzach ist mit den Radprofis Fabian Cancellara und Silvan Dillier der dritte Top-Athlet, welcher bei HSM unter Vertrag ist.

Die  Schwinger-Nachwuchshoffnung, Michael Bächli, holt sich die neu gegründete Sportvermarktungs-Agentur «Human Sports Management» (HSM) an die Seite. Der vielversprechende Athlet des Schwingklubs Zurzach ebnet den Weg, um sein Potenzial zu entfalten: «Bei der Kooperation mit HSM vertraue ich auf die Expertise und Erfahrung von Armin Meier, so dass ich mich zu 100 Prozent auf meinen Sport konzentrieren kann.» Michael Bächli ist mit den Radprofis Fabian Cancellara und Silvan Dillier der dritte Top-Athlet, welcher bei HSM unter Vertrag ist.

Fünf Kränze mit 17 Jahren

Dem 17-jährigen Würenlinger aus dem Kanton Aargau könnte eine lange, erfolgreiche Sportkarriere bevorstehen. 2015 hat Michael Bächli sein Talent mehrmals unter Beweis gestellt: Beim Brünigschwinget gewann der 202 Zentimeter Grosse und 102 Kilogramm Schwere, vier von sechs Gängen. Er holte sich so den ersten Kranz an einem Bergschwingfest und erreichte den vierten Rang. Weitere Topplatzierungen gelangen ihm beim Aargauer Kantonalschwingfest vor Heimpublikum in  Würenlingen mit dem zweiten Platz und beim Solothurner Kantonalschwingfest in Büsserach mit dem vierten Platz sowie dem fünften Platz beim Nordwestschweizer Schwingfest in Jonen. Der Sägemehl-Athlet ist bisher mit insgesamt fünf Kränzen aus der Arena gegangen.

Auf gutem Weg zu einem «Bösen»

Dank seines Brünigschwinget-Kranzes wird Michael Bächli in den Ranglisten der Schwingfeste mit zwei Sternchen aufgeführt, als zweithöchste Kategorie gleich hinter den «Eidgenossen». Sobald er sich von seinem aktuellen Kreuzbandriss erholt hat, wird der seit 2016 offizielle Aktive wieder sechs bis acht Mal wöchentlich trainieren – als Vorbereitung zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Estavayer-le-Lac (ESAF 2016).

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