Aarau
Aarau-Spieler: Keine Chancen auf dem Transfermarkt

Sportlich ist der FC Aarau bereits in die Challenge League abgestiegen. Damit ist der Leidensweg des Traditionsvereins nicht zu Ende: Aarau leidet weiterhin an Finanzproblemen.

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Der FC Aarau siegte erstmals auswärts

Der FC Aarau siegte erstmals auswärts

Keystone

Der FC Aarau steckt in finanziellen Nöten. «Die Mannschaft ist noch zu teuer» sagt Alfred Schmid, Verwaltungsratspräsident des FC Aarau. Die Folge: Der Verein muss weiter sparen. Dies soll durch auslaufende Verträge und Spieler-Verkäufe geschehen.

Zu wenig Angebote

Das Problem dabei ist, dass es für die betroffenen Spieler keine Interessenten gibt. Einzig Giuseppe Aquaro hat laut den Verantwortlichen ein Angebot von CSKA Sofia erhalten. Nichtsdestotrotz hält der Club laut «DRS Regionaljournal» am Ziel Wiederaufstieg in die Super League fest. Allen voran die Routiniers um Sandro Burki sollen dabei helfen.

Im Kader der Aargauer stehen aktuell elf Spieler, die jünger als 21 Jahre alt sind. Die Jungspieler seien jedoch sehr motiviert und möchten natürlich in die Super League, sagte Urs Bachmann, Verwaltungsratspräsident des FC Aarau. Teilweise müssten die jungen Wilden von den routinierteren Spielern etwas gebremst werden. (muv)