Was wurde aus den Siegern?

Kilian Wenger, Samuel Giger, Joel Wicki - sie alle gewannen einmal das «kleine» Eidgenössische.

Claudio Zanini
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Samuel Giger gewann 2015 den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag. (Bild: Sven Thomann/Freshfocus (Urnäsch, 19. August 2018))

Samuel Giger gewann 2015 den Eidgenössischen Nachwuchsschwingertag. (Bild: Sven Thomann/Freshfocus (Urnäsch, 19. August 2018))

Der Eidgenössisches Nachwuchsschwingertag (ENST) findet an diesem Wochenende zum fünften Mal statt. Die erste Ausgabe ging 2006 in Interlaken über die Bühne, am Vortag des Unspunnen-Schwingets. Die Kategorien-Sieger von damals gehören heute zur nationalen Spitze. Kilian Wenger triumphierte bei den 16-Jährigen. Sein Werdegang ist bekannt, der Berner Oberländer wurde 2010 in Frauenfeld Schwingerkönig. Ebenfalls unter die Sieger reihten sich 2006 zwei Innerschweizer. Beim Jahrgang 1989 gewann der Schwyzer Reto Nötzli. Und bei den Ältesten, Jahrgang 1988, siegte der Nidwaldner Marcel Mathis.

2012 fand der Anlass zum ersten Mal in der Innerschweiz statt. In Hasle gab Joel Wicki eine frühe Kostprobe seines Könnens und kürte sich zum König seines Jahrgangs. Die abgelaufene Kranzfestsaison schloss Wicki als zweitbester Schwinger ab. Ebenfalls unter den Siegern war im Entlebuch Remo Käser, auch aus ihm wurde ein mehrfacher Kranzfestsieger.

Der zurzeit dominanteste Schwinger des Landes gewann das Fest vor drei Jahren: Der Thurgauer Samuel Giger siegte bei der letzten Ausgabe in Aarburg überlegen.

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