NHL
Trotz Fiala-Tor: Nashville verzweifelt an Goalie Connor Hellebuyck und unterliegt Winnipeg mit 1:4

Die Nashville Predators unterliegen den Winnipeg Jets zu Hause mit 1:4. Damit liegt das Team von Captain Roman Josi und Kevin Fiala nach Spiel 1 der zweiten Playoff-Runde mit 0:1 zurück. Der Hauptgrund dafür: Jets-Goalie Connor Hellebuyck, der 42 Paraden verbuchte.

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Kevin Fiala trifft zwar, doch seine Nashville Predators verlieren zum Auftakt der zweiten Playoff-Runde.

Kevin Fiala trifft zwar, doch seine Nashville Predators verlieren zum Auftakt der zweiten Playoff-Runde.

Keystone

Die Winnipeg Jets lehren die Nashville Predators das Fürchten und gewinnen Spiel 1 auswärts gleich mit 4:1. Damit legen die Kanadier in der Serie der beiden punktbesten Teams der Liga nach der Qualifikation gleich einmal vor.

Jets-Torhüter Connor Hellebuyck lässt die Predators dabei der verzweifeln: Er stoppt 42 von 43 Schüssen auf seinen Kasten und wird deshalb mehr als verdient als bester Spieler der Partie ausgezeichnet.

Nur einem gelingt es, Hellebuyck zu überwinden: Kevin Fiala. Der Schweizer Stürmer trifft in der 42. Minute zum 1:3 für sein Team, kann die Niederlage aber auch nicht mehr verhindern. Fiala wird im Anschluss an die Partie als drittbester Spieler ausgezeichnet.

Neben Fiala (16:24 Minuten Eiszeit) stand Captain Roman Josi während 21:34 Minuten auf dem Eis. Hingegen kam Verteidiger Yannick Weber nicht zum Einsatz. (dfs)