Swiss Indoors Aktuell
Tränenreiche Siegerehrung: Roger Federer bezwingt Marius Copil und gewinnt zum 9. Mal sein Heimturnier

Geschichten, Resultate, Highlights und vieles mehr: Alles was Sie rund um die Swiss Indoors wissen müssen, erfahren Sie hier aus erster Hand.

Jakob Weber
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Die Swiss Indoors 2018 sind Geschichte. Klicken Sie sich durch die besten Bilder der Turnierwoche...Beginnen wir mit den Bildern von Sonntag: Roger Federer hebt zum neunten Mal die Trophäe der Swiss Indoors in die Luft.
59 Bilder
Sein Gegner Marius Copil freut sich ebenfalls. Für ihn ist die Finalteilnahme der Höhepunkt der Karriere.
Swiss Indoors Qualifikation 2018
Roger Federer schlägt Marius Copil in zwei nervenaufreibenden Sätzen und feiert seinen 99. Titel auf der ATP-Tour.
Der rumänische Qualifikant (ATP 93) kann auf eine hervorragende Turnierwoche zurückblicken. Morgen wird er rund 30 Plätze besser klassiert sein.
Swiss-Indoors-Präsident Roger Brennwald zieht trotz weniger Zuschauern eine positive Bilanz.
Die Bilder vom Samstag: Der rumänische Qualifikant Marius Copil, die Nummer 93 der Weltrangliste, steht nach grossem Kampf im Final.
Alexander Zverev konnte den aufschlagstarken Copil nicht einmal breaken und verlor mit 3:6, 7:6 und 4:6.
Roger Federer spielt endlich in Topform.
Der 22-jährigen Russe Daniil Medvedev hat beim 6:1, 6:4 nicht den Hauch einer Chance.
Die Bilder von Freitag: Den Auftakt in den Viertelfinal-Freitag macht Marc-Andrea Hüsler. Der Schweizer scheidet im Doppel an der Seite von Sem Verbeek gegen die indisch/neuseeländische Kombo Sharan/Sitak mit 1:6, 7:6, 10:5 aus, obwohl Hüsler/Verbeek im zweiten Satz zwei Matchbälle haben.
Der 28-jährige Rumäne Marius Copil realisiert in einem nervenaufreibenden Spiel gegen den Amerikaner Taylor Fritz den grössten Erfolg seiner Karriere. Er gewinnt nach knapp zwei Stunden mit 7:6, 7:5.
Die Nummer 2 der Setzliste, Alexander Zverev, setzt sich in einem umkämpften Spiel mit vielen Breakmöglichkeiten...
mit 7:5 und 6:3 gegen den Spanier Roberto Bautista Agut durch.
Roger Federer macht es dann richtig spannend. Der Schweizer bodigt trotz fünf zugelassenen Breaks...
nach 2 Stunden und 34 Minuten den Franzosen Gilles Simon mit 7:6, 4:6 und 6:4.
Der Russe Daniel Medvedev spielt zum Abschluss gegen...
den Griechen Stefanos Tsitsipas.
Die Bilder von Donnerstag: Gilles Simon aus Frankreich heisst Federers Gegner im Viertelfinal.
Gegen Ernests Gulbis aus Lettland muss der Franzose lange kämpfen, um sich am Ende mit 7:6 und 7:6 durchzusetzen.
Roger Federer gewinnt ein Spiel, dass er gut und gerne auch hätte verlieren können am Ende in zwei Sätzen.
Jan-Lennard Struff spielt noch fehleranfälliger als der Schweizer und verliert am Ende 3:6, 5:7.
Alexander Zverev konnte den aufschlagstarken Copil nicht einmal breaken und verlor mit 3:6, 7:6 und 4:6.
Der Russe Daniel Medvedev spielt zum Abschluss gegen...
den Südtiroler Andreas Seppi 7:6, 6:2.
Stefanos Tsitsipas hat es eilig.
Der Grieche gewinnt gegen den Deutschen Peter Gojowczyk 6:3 und 6:1.
mit 7:5 und 6:3 gegen den Spanier Roberto Bautista Agut durch.
Die Bilder von Mittwoch: Marin Cilic ist ausgeschieden. Der Kroate und Swiss Indoors Sieger von 2016...
verliert gegen den Qualifikanten aus Rumänien, Marius Copil, mit 5:7 und 6:7.
Gleichzeitig verliert Henri Laaksonen auf Court 1 sein Achtelfinal.
Der Amerikaner Taylor Fritz gewinnt 6:2, 7:5.
Alexander Zverev wehrt gegen Robin Haase acht von zehn Breakbällen ab und gewinnt das Spiel 6:4, 7:5.
Zuvor gewinnt auch der junge Grieche Stefanos Tsitsipas (20) seinen Auftakt gegen Jeremy Chardy.
Der Lette Ernests Gulbis ist der erste Sieger des Mittwochs. Er besiegt den Amerikaner Jack Sock in zwei Sätzen.
Schweizer Überraschung im Doppel: Marc Andrea Hüsler gewann an der Seite seines holländischen Partners gegen das an Nummer 1 gesetzte Spitzendoppel Klaasen/Venus.
Es folgen die Bilder von Dienstag: Roger Federer wird von Filip Krajinovic mehr gefordert als ihm lieb ist.
Vier Mal nahm der Serbe Federers den Aufschlag ab. Weil er aber selber sechsmal gebreakt wurde, reichte das am Ende nicht.
Zwischenzeitlich war Federer alles andere als zufrieden.
Sein Aufschlag...
und seine Vorhand liessen zu wünschen übrig.
Der mögliche Federer-Gegner im Achtelfinal: Jan Lennard Struff gewinnt gegen John Millmann 7:6 und 6:2.
Zuvor war der Russe Daniil Medvedev gegen Maximilian Marterer erfolgreich.
Alexei Popyrin feiert in Basel mit dem Einzug in den Achtelfinal den grössten Erfolg auf der Profi-Tour. Er gewinnt gegen Matthew Ebden 7:6, 6:4.
Gilles Simon aus Frankreich gewann gegen Leonardo Mayer aus Argentinien in zwei Sätzen.
Es folgen die Bilder von Montag: Henri Laaksonen schafft einen Exploit.
Er besiegte den an Nummer 6 gesetzten und über 150 Ränge besser klassierten Italiener Marco Cecchinato mit 6:4 und 6:2.
Marin Cilic jubelt. Der Kroate ist der erste Gewinner in der Einzelkonkurrenz in der neuen St. Jakobshalle.
Sein Gegner Denis Shapovalov hadert mit seinen vielen Fehlern
ABBA-Gold heizt der neuen St. Jakobshalle mit Evergreens der schwedischen Pop-Gruppe ABBA ein.
Die Show ist aufgrund der neuen Infrastruktur in der St. Jakobshalle ein besonderes Spektakel
Stan Wawrinka sagt kurzfristig ab. Eine Rückenverletzung ist der Grund für das Saisonende des Romands.
Die Nummer 2 der Swiss Indoors 2018, Alexander Zverev, spielt nicht nur Einzel, sondern auch an der Seite seines Bruders Mischa Doppel. Die erste Runde überstanden die Zverevs.
Roger Federer spielt erst am Dienstag gegen Filip Krajinovic.
Sonntag: Die vier Qualifikanten stehen fest. Taro Daniel,...
verliert gegen den Qualifikanten aus Rumänien, Marius Copil, mit 5:7 und 6:7.
Laslo Djere
Alexei Popyrin feiert in Basel mit dem Einzug in den Achtelfinal den grössten Erfolg auf der Profi-Tour. Er gewinnt gegen Matthew Ebden 7:6, 6:4.
So sieht das Tableau der Swiss Indoors 2018 aus.

Die Swiss Indoors 2018 sind Geschichte. Klicken Sie sich durch die besten Bilder der Turnierwoche...Beginnen wir mit den Bildern von Sonntag: Roger Federer hebt zum neunten Mal die Trophäe der Swiss Indoors in die Luft.

Keystone

Das sind alle 99 Turniersiege von Roger Federer:

99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4
99 Bilder
98. Titel, Stuttgart 2018 Milos Raonic, 6:4, 7:6
97. Titel, Rotterdam 2018 Grigor Dimitrov, 6:2, 6:2
20) Australian Open 2018: Gegen Marin Čilić gewinnt Federer den Fünfsatzkrimi mit 6:2, 6:7, 6:3, 3:6 und 6:1 und schafft es damit auf historische 20 Grand-Slam-Titel.
95. Titel, Basel 2018 Juan Martín del Potro, 6:7, 6:4, 6:3
94. Titel, Shanghai 2017 Rafael Nadal, 6:4, 6:3.
93. Titel, Wimbledon 2017 Marin Cilic, 6:3, 6:1, 6:4
92. Titel, Halle 2017 Alexander Zverev, 6:1, 6:3
91. Titel, Miami 2017 Rafael Nadal, 6:3, 6:4
90. Titel, Indian Wells 2017 Stan Wawrinka, 6:4, 7:5.
89. Titel, Australian Open 2017 Rafael Nadal, 6:4, 3:6, 6:1, 3:6, 6:3.
88. Titel, Basel 2015 Rafael Nadal, 6:3, 5:7, 6:3.
87. Titel, Cincinnati 2015 Novak Djokovic, 7:6 (7:1), 6:3.
86. Titel, Halle 2015 Andreas Seppi, 7:6 (7:1), 6:4
85. Titel, Istanbul 2015 Pablo Cuevas, 6:3, 7:6 (13:11)
84. Titel, Dubai 2015 Novak Djokovic, 6:3, 7:5.
83. Titel, Brisbane 2015 Milos Raonic, 6:4, 7:6, 6:4. - Es war Federers 1000. ATP-Karriere-Sieg.
82. Titel, Basel 2014 David Goffin, 6:2, 6:2.
81. Titel, Schanghai 2014 Gilles Simon, 7:6 (8:6), 7:6 (7:2)
80. Titel, Cincinnati 2014 David Ferrer, 6:3, 1:6, 6:2.
79. Titel, Halle 2014 Alejandro Falla, 7:6, 7:6
78. Titel, Dubai 2014 Tomas Berdych, 3:6, 6:4, 6:3.
77. Titel, Halle 2013 Michail Juschni, 6:7 (5:7), 6:3, 6:4.
76. Titel, Cincinnati 2012 Novak Djokovic, 6:0, 7:6 (9:7)
75. Titel, Wimbledon 2012 Andy Murray 4:6, 7:5, 6:3, 6:4
74. Titel, Madrid 2012 Tomas Berdych 3:6, 7:5, 7:5.
73. Titel, Indian Wells 2012 John Isner, 7:6, 6:3.
72. Titel, Dubai 2012 Andy Murray, 7:5 6:4.
71. Titel, Rotterdam 2012 Juan Martin Del Potro, 6:1, 6:4.
Federer feiert 2011 an den ATP World Tour Finals in London den 70. Titel im 100. Final Jo-Wilfried Tsonga, 6:3, 6:7, 6:3
69. Titel in Paris-Bercy Jo-Wilfried Tsonga, 6:1, 7:6
68. Titel in Basel 2011 Kei Nishikori, 6:1, 6:3
67. Titel in Doha 2011 Nikolay Davydenko, 6:3, 6:4
66. Titel an den World Tour Finals in London 2010 Rafael Nadal, 6:3, 3:6, 6:1
65. Titel in Basel 2010 Novak Djokovic, 6:4, 3:6, 6:1
64. Titel in Stockholm 2010 Florian Mayer, 6:4, 6:3
63. Titel in Cincinnati 2010 Mardy Fish, 6:7, 7:6, 6:4
62. Titel: Federer gewinnt die Australian Open 2010 Andy Murray, 6:3, 6:4, 7:6
61. Titel in Cincinnati 2009 Novak Djokovic, 6:1, 7:5
60. Titel: Wimbledon 2010 Andy Roddick, 5:7, 7:6, 7:6, 3:6, 16:14
59. Titel: Ein emotionaler Titel! Federer gewinnt 2009 endlich die French Open in Paris Robin Söderling, 6:1, 7:6, 6:4
58. Final in Madrid 2009 Rafael Nadal, 6:4, 6:4
57. Final in Basel 2008 David Nalbandian, 6:3, 6:4
56. Titel: Federer gewinnt die US Open 2008 Andy Murray, 6:2, 7:5, 6:2
55. Titel in Halle 2008 Halle. Philipp Kohlschreiber, 6:3, 6:4
54. Titel in Estoril 2008 Nikolay Davydenk0, 7:6, 1:2 (w.o.)
53. Titel in Schanghai 2007 David Ferrer, 6:2, 6:3, 6:2
52. Titel in Basel 2007 Jarkko Nieminen, 6:3, 6:4
51. Titel: US Open-Sieg 2007 Novak Djokovic, 7:6, 7:6, 6:4
50. Titel in Cincinnati 2007 James Blake, 6:1, 6:4
49. Titel: Skpektakulärer Wimbledon-Triumph 2007 Rafael Nadal, 7:6, 4:6, 7:6, 2:6, 6:2
48. Titel in Hamburg 2007 Rafael Nadal, 2:6, 6:2, 6:0
47. Titel in Dubai 2007 Mikhail Juschni, 6:4, 6:3
46. Titel: Federers Sieg an den Australian Open 2007 Fernando Gonzalez, 7:6, 6:4, 6:4
45. Titel in Schanghai 2006 James Blake, 6:0, 6:3, 6:4
44. Titel in Basel 2006 Fernando Gonzalez, 6:3, 6:2, 7:6.
43. Titel in Madrid 2006 Fernando Gonzalez, 7:5, 6:1, 6:0
42. Titel in Tokio 2006 Tim Henman, 6:3, 6:3
41. Titel: Federer gewinnt 2006 auch die US Open Andy Roddick, 6:2, 4:6, 7:5, 6:1
40. Titel in Toronto 2006 Richard Gasquet, 2:6, 6:3, 6:2
39. Titel, Federer gewinnt 2006 Wimbledon Rafael Nadal, 6:0, 7:6, 6:7, 6:3
38. Titel in Hamburg 2006 Tomas Berdych, 6:0, 6:7, 6:2
37. Titel in Miami 2006 Ivan Ljubicic, 7:6, 7:6, 7:6
36. Titel in Indian Wells 2006 James Blake, 7:5, 6:3, 6:0
35. Titel: Ein emotionaler Titel: Federer gewinnt 2006 die Australian Open Marcos Baghdatis, 5:7, 7:5, 6:0, 6:2
34. Titel in Doha 2006 Gaël Monfils, 6:3, 7:5
33. Titel in Bangkok 2005 Andy Murray, 6:3, 7:5
32. Titel: Federer gewinnt 2005 die US Open Andre Agassi, 6:3, 2:6, 7:6, 6:1
31. Titel in Cincinnati 2005 Andy Roddick, 6:3, 7:5
Federer gewinnt Wimbledon 2005, sein 30. Titel Andy Roddick, 6:2, 7:6, 6:4
29. Titel in Halle 2005 Marat Safin, 6:4, 6:7, 6:4
28. Titel in Hamburg 2005 Richard Gasquet, 6:3, 7:5, 7:6
27. Titel in Miami 2005 Rafael Nadal, 2:6, 6:7, 7:6, 6:3, 6:1
26. Titel in Indian Wells 2005 Lleyton Hewitt, 6:2, 6:4, 6:4
25. Titel in Dubai 2005 Ivan Ljubicic, 6:1, 6:7, 6:3
24. Titel in Rotterdam 2005 Ivan Ljubicic, 5:7, 7:5, 7:6
23. Titel in Doha 2005 Ivan Ljubicic, 6:3, 6:1
22. Titel in Houston 2004 Lleyton Hewitt, 6:3, 6:2
21. Titel in Bangkok 2004 Andy Roddick, 6:4, 6:0
Federer gewinnt zum ersten Mal die US Open, sein insgesamt 20. Titel Lleyton Hewitt, 6:0, 7:6, 6:0
19. Titel in Toronto 2004 Andy Roddick, 7:5, 6:3
18. Titel in Gstaad 2004 Igor Andrejev, 6:2, 6:3, 5:7, 6:3
Der zweite Wimbledon-Titel 2004: Sein insgesamt 17. Titel Andy Roddick, 4:6, 7:5, 7:6, 6:4
16. Titel in Halle 2004 Mardy Fish, 6:0, 6:3
15. Titel in Hamburg 2004 Guillermo Coria, 4:6, 6:4, 6:2, 6:3
14. Titel in Indian Wells 2004 Tim Henman, 6:3, 6:3
13. Titel in Dubai 2004 Feliciano Lopez, 4:6, 6:1, 6:2
Der erste Autralian Open-Sieg: Jahr 2004, sein 12. Titel Marat Safin, 7:6, 6:4, 6:2
11. Titel in Houston 2003 Andre Agassi, 6:3, 6:0, 6:4
10. Titel in Wien 2003 Carlos Moya, 6:3, 6:3, 6:3
Federers erster Grand Slam-Sieg: Wimbledon 2003 Mark Philippoussis, 7:6, 6:2, 7:6
8. Titel in Halle 2003 Nicolas Kiefer, 6:1, 6:3
7. Titel in München 2003 Jarkko Nieminen, 6:1, 6:4
6. Titel in Dubai 2003 Jiri Novak, 6:1, 7:6
5. Titel in Marseille 2003 Jonas Bjorkman, 6:2, 7:6
4. Titel in Wien 2002 Jiri Novak, 6:4, 6:1, 3:6, 6:4
3. Titel in Hamburg 2002 Marat Safin, 6:1, 6:3, 6:4
2. Titel in Sydney 2002 Juan Ignacio Chela, 6:3, 6:3
Roger Federers erster Titel auf der ATP-Tour, Mailand 2001 Julien Boutter, 6:4, 6:7, 6:4

99. Titel, Basel 2018 Marius Copil, 7:6, 6:4

Keystone